Brühl, 23.07.2010

 

Infoschreiben an Berufsfotografen zu aktuellen Themen der professionellen Portraitfotografie.

Übersicht

Krise in der Portraitfotografie (Teil 2)

Die von mir in der letzten Infomail skizzierte Krise in der Portrait- und Hochzeitsfotografie, die viele Portraitfotografen betrifft, hat zu einer Vielzahl von Reaktionen geführt.

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photokina - world of imaging

21.09. - 26.09.2010
Weltweit einzigartig und erfolgreich!

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Profifoto erkundet den Markt

Jetzt mitmachen! ... und als Dankeschön 3 Ausgaben von ProfiFoto kostenlos erhalten ...

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Neue Gestaltungs-CDs aus der FotoWerkstatt

- CD Gruß- & Dankkarten für Kommunion, Konfirmation, Baby und Geburt
- CD Kalendarium 2011

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Portraittage im Herbst: in Österreich und Deutschland

Die FotoWerkstatt richtet in der zweiten Hälfte des Jahres 2010 verschiedene Veranstaltungen der beliebten „Portraittage“ aus, so z. B. am *12. und 13. September in Wien*, speziell für die Fotografen aus Österreich.

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bpp Workshoptreff 2010

Traditionell veranstaltet der bpp - bund professioneller portraitfotografen - seinen Workshoptreff „Let's work together“ am 29. und 30. August. Auf dem Programm stehen acht verschiedene Workshops zu hochinteressanten Themen der Portrait- und People-Fotografie ...

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bpp gibt weiter Gas

Fester Bestandteil der Arbeit des *bpp (bund professioneller portraitfotografen) *ist es, für die Mitglieder und deren wirtschaftliche Entwicklung, Marketingmaßnahmen und Werbemittel zur Verfügung zu stellen.

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Hausseminare in der FotoWerkstatt im Monat September 2010

Die beliebten Hausseminare der FotoWerkstatt gibt es im September 2010 mit folgenden Inhalten zu folgenden Terminen:

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Krise in der Portraitfotografie (Teil 2)

Die von mir in der letzten Infomail skizzierte Krise in der Portrait- und Hochzeitsfotografie, die viele Portraitfotografen betrifft, hat zu einer Vielzahl von Reaktionen geführt.

Viele Fotografinnen und Fotografen haben mir eine Email geschickt, um mir ihre Sicht der Dinge mitzuteilen und Gründe des Umsatz- und Kundenrückgangs aus ihrer Sicht zu beschreiben.

In den meisten Emails gab es eine Bestätigung zu der teilweise sehr schwierigen Situation, in der sich viele Studios befinden. Es gab aber auch Emails, die diesen Bericht als „Schwarzmalerei“ abtaten, und einige Fotografinnen und Fotografen waren sehr deprimiert aufgrund der Fakten und Zahlen.

Verantwortlich gemacht für die schlechte Geschäftssituation in den letzten Jahren wurde in erster Linie, die vor einigen Jahren durchgeführte Reform des Handwerks, mit der "Freigabe" des Fotografenberufs. Viele sehen darin die Wurzel allen Übels, da sich dadurch die Anzahl von Fotografen, die sich ohne Meisterbrief selbstständig gemacht haben, stark vermehrt hat. Hierzu sei vermerkt, dass vor kurzem die Regierung Österreichs beschlossen hat, die strengen Regularien der dortigen Handwerksordnung zu lockern und in bestimmten Bereichen der Berufsfotografie die Selbstständigkeit auch ohne Meisterbrief zu erlauben.

Viele Fotografen in Deutschland wünschen sich eine reglementierte Zulassung zum Beruf des Fotografen. Das heißt, die Wiedereinführung von Prüfungen, die einen Qualitätsnachweis bedeuten sollen und erst dann einem Fotografen erlauben, die Selbstständigkeit auszuüben. Lächeln muss ich allerdings manchmal über Kollegen, die dies fordern und von denen ich weiß, dass sie selbst in früheren Jahren niemals einen solchen „Befähigungsnachweis“ (Meisterbrief) abgelegt haben.

Sieht man das Ganze einmal wertneutral und betrachtet (die Älteren werden das können) die Situation auch während der Zeit der früheren Handwerksordnung mit der Pflicht einen Meisterbrief zu machen, so muss man feststellen, dass dies auch niemals eine gute Lösung war. Letztendlich auch aus der Tatsache heraus, dass in der Berufsfotografie sehr schlecht ausgebildet wurde, die gezeigte Qualität sehr niedrig war und ein tatsächlicher Wettbewerb in einem freien Markt kaum noch stattfand, wurden und werden im Zuge der Liberalisierung des Arbeitsmarktes solche Beeinträchtigungen zur Erlangung der Selbstständigkeit abgebaut.

Gegen diesen Strom wird niemand mehr zurückschwimmen können. Man sollte auch bedenken, dass die Politik nicht an solchen Reglementierungen interessiert ist und selbst die Handwerkskammern dies nicht ernsthaft in Erwägung ziehen. Niemals zuvor hatten Handwerkskammern in Deutschland so viele Mitglieder, die sich als Fotograf über die Gewerbezulassung bei der entsprechenden Kammer eintragen müssen. Niemals zuvor haben die Handwerkskammern bei den Fotografen so viel Beiträge kassiert, wie es zum jetzigen Zeitpunkt der Fall ist. Niemand sollte ernsthaft glauben, dass eine Handwerkskammer daran interessiert ist, dies wieder zu ändern.

 

Künstler sind keine Portraitfotografen

Aber, wenn immer mehr Menschen in unseren Beruf strömen, sollte dies zu den gleichen Voraussetzungen der Fall sein. Eine Gewerbeanmeldung, die für alle die gleichen rechtlichen und auch steuerlichen Grundlagen bildet, muss verpflichtend sein. Nicht zu akzeptieren sind in diesem Zusammenhang die Vielzahl an so genannten freiberuflichen Fotografen (freier Fotograf), die keinen Gewerbeschein ausfüllen, sondern von ihrem Finanzamt als Freiberufler/Künstler anerkannt werden. Solche „Künstler-Kollegen“ brauchen unter anderem keine Gewerbesteuer und Kammerabgaben zu bezahlen, was eine klare Benachteiligung der Gewerbefotografen ist.

Wer eine freiberufliche Anerkennung erhält, so sagt es das Gesetz, "muss eine besondere berufliche Qualifikation oder schöpferische Begabung in einer künstlerischen Tätigkeit nachweisen, die eine höhere Bildung (z. B. eine akademische Ausbildung) verlangt". Eine solche Zulassung sollte ausschließlich nach Prüfung durch entsprechende Hochschulen erfolgen und nicht durch irgend einen Finanzbeamten. Hier muss der Staat dringend(!) und schnell gesetzlich eingreifen.

Und generell trifft dies auch auf Portrait- und Hochzeitsfotografen nicht zu! Diese sind eindeutig der Handwerksfotografie zuzuordnen (ob man das nun mag oder nicht). Selbst die Künstlersozialkasse -KSK- definiert die Portrait- und Hochzeitsfotografie für Endverbraucher als nicht künstlerisch!

Das heißt im Umkehrschluss: Nur Fotografen mit einer Gewerbeanmeldung dürfen eine kommerzielle Portrait- und Hochzeitsfotografie für Endverbraucher anbieten - Künstler/Freiberufler dürfen dies nicht(!) und verstoßen, falls sie es doch tun, gegen das Wettbewerbsrecht und sind in diesem Moment von einem Finanzamt als Gewerbefotografen anzusehen und entsprechend zu versteuern.


Nebengewerbe / Nebenerwerbstätigkeit

Bei diesen Begriffen stellen sich bei vielen Fotografen die Nackenhaare steil nach oben auf. Der Gesetzgeber hat hier die Möglichkeit geschaffen, dass jeder sein Hobby Fotografie zur "Teilerwerbstätigkeit" machen kann - ganz legal. Also: der Metzger oder die Floristin können, auch ohne jegliche Fachkenntnis oder ernsthaftes Interesse, eben nur mal so Bewerbungsbilder und Hochzeiten fotografieren, wenn sie dies als Nebengewerbe offiziell anmelden.

Diese Regelung ist in vielen Fällen das eigenliche Problem. Denn, wer ein Vollgewerbe anmeldet und damit ausschließlich seinen Lebensunterhalt verdienen will, wird dies mit einer völlig anderen Einstellung tun, als jemand, der auf den Erlös aus dem Nebenerwerb kaum oder gar nicht angewiesen ist.

"Fotografen", die den Beruf als Nebengewerbe deklarieren, zeigen häufig eine schlechtere Qualität und verkaufen oft zu exrem niedrigen Preisen. Die gesetzliche Möglichkeit der Nebenerwerbstätigkeit, so hat sich gezeigt, schadet der Berufsfotografie ungemein.  

 

Und wenn wir jetzt gerade einmal aufräumen ... dann auch richtig!  ... DIE FOTOHÄNDLER ...

Fotogeschäfte sind bei der IHK gelistet, können aber Portrait- und Hochzeitsfotografie als Dienstleistung anbieten, wenn sie dies bei der entprechenden Handwerkskammer anmelden. Meiner Meinung nach, sind ca. 25 % dieser Fotohändler auch gute Portraitfotografen mit guter Qualität und guten, vernünftigen Preisen. Der Rest aber ... ist, und das bereits seit Jahren, für den Preisverfall in der deutschen Portraitfotografie mitverantwortlich. Warum? - Wegen eines völlig untauglichen "Händlermarketings" und nahezu amateurhafter Vorstellungen über die Professionalität eines Portraitstudios.

"BILLIG BILLIG ... BERWERBUNGSFOTOS IM ANGEBOT ... FÜR NUR 9,95 €" ... so oder änlich kann man es immer wieder in Schaufenstern und auf Internetseiten von Fotohändlern lesen. Der Schaden, der dort häufig angerichtet wird, ist für die professionellen Portraitstudios katastrophal. Schlimm dabei ist auch, dass die Händlerorganisationen, wie z. B. Ringfoto, trotz ewiger, anderweitiger Beteuerungen, es nicht schaffen, das Preisdumping ihrer Mitglieder in den Griff zu bekommen.


Das allergrößte Problem aber ist meines Erachtens die Schwarzarbeit in unserem Beruf.

Schwarzarbeit ist illegal - vernichtet Arbeitsplätze und Ausbildungsstellen - ruiniert ganze Berufsstände!

Schwarzarbeiter sind Betrüger - sie betrügen den Staat, ihre Kunden, ihre Nachbarn, selbst ihre Freunde ... sie betrügen und schaden uns allen!

Schwarzarbeit liegt dann vor, wenn eine selbstständige oder unselbstständige Tätigkeit unter Umgehung gesetzlicher Anmelde-, Anzeige- und Abgabepflichten ausgeübt wird!

Schätzt man einmal, dass etwa 300 bis 350 Mio. EUR jährlich in der Berufsfotografie umgesetzt werden, so darf man getrost vermuten, dass die gleiche Summe alljährlich noch einmal durch Schwarzarbeit erwirtschaftet wird und somit der Berufsfotografie verloren geht. Ich frage mich dann, warum von Schwarzarbeit betroffene Berufsfotografen sich nicht dagegen wehren und was Gesetzgeber, Kammern und Verbände hiergegen tun.

Wenn ein Fotograf in meiner Umgebung kein Gewerbe angemeldet hat, aber im Internet für die Dienstleistung eines Fotografen wirbt, um diesen Beruf kommerziell zu betreiben, genügt eine Anzeige beim Gewerbeaufsichtsamt und/oder beim Finanzamt, um diesem ein Ende, dem "Kollegen" zumindest aber große Schwierigkeiten zu bereiten.

Schwarzarbeit ist die größte Geißel der Berufsfotografie und muss meiner Meinung nach auch mit entsprechend drastischen Maßnahmen bekämpft werden. Hierzu bedarf es der Solidarität aller Berufsfotografen, aller Gruppen und Verbände und entsprechender Aktivitäten der Kammern und des Gesetzgebers.

Es muss aufhören, dass auf Internetplattformen, wie z. B.  fotocommunity, MyHammer usw. sich massenhaft Schwarzarbeiter ungestört tummeln, sich dort präsentieren und auch noch in mancherlei Form unterstützend beraten werden. Überhaupt nicht verstehen kann ich, dass auf solchen Internetportalen aber dann auch noch Berufsfotografen zu finden sind, die dort ihre Bilder zeigen/Angebote machen.

 

Wenn es eine Lösung für all diese Probleme geben soll, dann liegt diese letztendlich auch in den Händen der Berufsfotografen selbst.

Es muss, auch für die Öffentlichkeit sichtbar, zu einer klaren Abgrenzung zwischen professionellen, qualitativ gut arbeitenden und seriösen Berufsfotografen auf der einen Seite und Semiprofis, Möchtegern-Fotografen, Fotokünstlern und Fotoamateuren auf der anderen Seite geben. Dies wird nur gelingen, wenn jeder Berufsfotograf für sich erst einmal überprüft, wie sein Erscheinungsbild, seine Qualität und seine Preisgestaltung nach außen wirken, und wie er als Berufsfotograf wahrgenommen wird.

Auch hier lohnt sich ein Blick über die Landesgrenzen. Die Probleme, die viele von uns quälen und die viele von uns auf die Liberalisierung der Handwerksordnung zurückführen, sind in anderen Ländern so nicht bekannt. Zum Beispiel in Großbritannien und in Amerika sowie in vielen anderen Ländern kannte man nie eine Zulassungsbeschränkung für den Beruf des Fotografen. Dort allerdings haben sich Berufsfotografen in machtvollen und mitgliederstarken Berufsorganisationen, wie in England z. B. die BIPP oder MPA, mit jeweils mehreren tausend Mitgliedern organisiert. Diese Organisationen sind auch in der Öffentlichkeit bekannt und anerkannt. Verbraucher achten dort, bei der Suche nach ihren Fotografen, gezielt auf die entsprechenden Verbandsembleme, die die Fotostudios als deren Mitglieder ausweisen. Auch wird dort ein viel größerer Wert auf Leistungsqualifikationen und entsprechende Zertifizierungen gelegt, als dies bei uns der Fall ist.

Hier in Deutschland ist dies alles nahezu unbekannt. Die Verbandsstrukturen sind zersplittert und für die Berufsfotografie inzwischen nutzlos. Nur der bff für die Fotodesigner und der neugeschaffene bpp für die Portraitfotografen bilden da eine Ausnahme. Solchen Gruppierungen kann es gelingen, wenn sie verstärkt mehr Mitglieder (qualitativ gute Fotografen) um sich scharen und die Mitgliedschaft weiterhin auch an Qualitäts-/Leistungsmerkmale koppeln, eine seriöse und erkennbare Außendarstellung für die Berufsfotografie und ihre Mitglieder in der Öffentlichkeit zu erzeugen.

Aber, das ist schwierig, denn die meisten Berufsfotografen in diesem Land sehen nicht Schwarzarbeiter, Fotoamateure oder irgendwelche Dilettanten als ihre Wettbewerber an, sondern immer nur den Kollegen um die Ecke. Außerdem sind die meisten Berufsfotografen nicht bereit, gemeinschaftliche Initiativen, Werbung, Marketing, Regeln oder Mindestpreise zu akzeptieren. Auch fehlt es in vielen Studios eklatant an klaren Strukturen, was Marketing, Angebotsvielfalt und die Qualität der eigenen Arbeiten angeht.

Es gibt Möglichkeiten, durch Seriosität, Qualität und Angebotsvielfalt die Verbraucher zu überzeugen, auch mehr Geld für eine gute Dienstleistung und Ware auszugeben – aber der Weg dorthin ist mühsam. Wahrscheinlich wird dies zukünftig nur noch den wenigsten Fotografen allein gelingen. Nur starken Berufsgemeinschaften (mit mindestens auch in Deutschland 2.000, 3.000 oder 4.000 Mitgliedern) wird es möglich sein, Einfluss auf das Verhalten der Fotografen und der Verbraucher zu nehmen und die existenziell wichtigen Dinge für den Berufsstand zu schützen.

Nur in einer starken, solidarischen, professionell organisierten Gemeinschaft wird man die fotografische Zukunft für sich, aber auch gemeinsam gestalten können. Dies bedeutet aber auch, dass niemand Angst haben muss, seine Persönlichkeit und seine kreative Individualität in einer solchen Gemeinschaft zu verlieren.

Fotografen müssen lernen zu erkennen, dass sie sich nur in einer starken Gemeinschaft zukünftig behaupten und auch wehren können. Sie müssen lernen, dass die Qualität ihrer Arbeit den Preis bestimmt, den sie dafür erhalten und dass es sinnlos ist, immer billiger zu sein, als der Kollege von nebenan.

Qualität, Seriosität, Solidarität und die Einsicht, sich als wirklicher Berufsfotograf darzustellen, wird über die Zukunft und das Überleben der Berufsfotografie entscheiden.

Aber zum Schluss doch auch an dieser Stelle etwas Positives: Die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland hat sich in den letzten Monaten wieder deutlich verbessert. Die Arbeitslosenzahlen sinken, der Export wächst kräftig und alle statistischen Wirtschaftszahlen zeigen wieder deutlich nach oben ... also wird es auch wieder mehr Menschen geben, die ein Bild von sich von uns gemacht haben möchten.

 


photokina - world of imaging

photokina - world of imaging
21.09. - 26.09.2010

Weltweit einzigartig und erfolgreich!

Das Who is Who der Imagingindustrie versammelt sich vom 21. - 26.09.2010 geschlossen auf der photokina, der weltgrößten Branchenleitmesse. Erneut präsentiert die Branche in den Kölner Messehallen das gesamte Angebotsspektrum der modernen Bildtechnik und Bildanwendung für Consumer und Professionals. Darüber hinaus wartet die photokina 2010 mit einigen Neuerungen auf und weitet ihr ohnehin starkes Engagement für den Imaging-Profi mit der Fläche „Meet the Professionals“ in Halle 1 nochmals aus.

Erstmals Teil von „meet the professionals“ ist der

bund professioneller portraitfotografen (bpp)
Halle 1, Stand 25-28

Informieren Sie sich am Stand über eine der größten Berufsinitiativen von Portrait- und Hochzeitsfotografen in Europa. Der bpp bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten zur beruflichen Qualifikation, deren Bewertung nach internationalen Standards erfolgt. Deshalb finden Sie beim bpp viele der besten Portrait-, Hochzeits-, Nude- und Businessfotografen.

Die photokina ist die weltweit einzige Veranstaltung, die alle Bildmedien, Bildtechniken und Bildmärkte so umfassend und in ihrer ganzen Vielfalt darstellt – für Professionals und Consumer.

Welcome to the world of imaging!

Wir freuen uns auf Sie!

Besucher-Hotline:

Telefon +49 180 510 3101*
Telefax +49 221 821 99 1270
photokina@visitor.koelnmesse.de

*14 ct/Minute aus dem dt. Festnetz, Mobilfunkpreise providerabhängig

 


Profifoto erkundet den Markt

Die Zeitschrift ProfiFoto, eine der anerkanntesten Fachzeitschriften in der Berufsfotografie, versucht mit einer umfangreichen und zu unterstützenden Befragung unter Berufsfotografen, die momentane wirtschaftliche Situation, aber auch die Meinung vieler Fotografen, zu bestimmten Fachprodukten zu erkunden. Ich möchte die Leser ausdrücklich bitten, an dieser Umfrage teilzunehmen.

Jetzt mitmachen!
ProfiFoto Marktreport

In diesen Wochen läuft im Auftrag von ProfiFoto die größte Online-Befragung, die je unter deutschsprachigen Profifotografen durchgeführt wurde. Im Fokus stehen neben Fragen der technischen Ausstattung dabei vor allem solche zu Veränderungen in den unterschiedlichen Märkten für professionelle Fotografie, von Werbe- und Editorial- bis hin zur Portraitfotografie und zum Bildjournalismus.

Die Befragung steht unter www.profifoto.de zur Verfügung. Als kleine Anerkennung für die Mitarbeit erhalten Teilnehmer die nächsten drei Ausgaben von ProfiFoto oder wahlweise die drei kommenden Ausgaben des neuen ProfiFoto Schwestermagazins Pictorial - Art Buyer‘s Digest.

Eine Zusammenfassung der Studie präsentiert ProfiFoto exklusiv in seiner November-Ausgabe.

 


Neue Gestaltungs-CDs aus der FotoWerkstatt

Die FotoWerkstatt hat für Portraitfotografen zwei neue Gestaltungs-CDs entwickelt mit einer Vielzahl von Layouts und Gestaltungen, mit deren Hilfe man in Photoshop schneller und effizienter arbeiten kann. Zum einen die CD Gruß- & Dankkarten für Kommunion, Konfirmation, Baby und Geburt und zum anderen die CD Kalendarium 2011



CD Gruß- & Dankkarten Vol. 6

Beschreibung: 20 in Typografie und Grafik aufwändig gestaltete Vorlagen zur einfachen Herstellung von Gruß- und Dankkarten zur Geburt, Taufe, Kommunion und Konfirmation. Verschiedene Bildausschnitte, variable Textgestaltungen.

Bearbeitung in Photoshop ab Version CS in angelegten Ebenendateien.

Format: gängige Umschlagformate

55,- EUR zzgl. Versandkosten und MwSt.

Für Informationen als PDF hier klicken.

Bestellung hier. 




CD Kalendarium 2011

Beschreibung: 14, in Größe, Blattumfang und Gestaltung unterschiedliche Vorlagen zur einfachen Herstellung von Fotokalendern (Plakatkalender, Werbekalender, Wandkalender). Angelegte Ebenendateien - viele Variationen, für Photoshop ab Version CS für Win und Mac. Verschiedene Formate.

Bei sechs Kalendern können die Bildausschnitte wahlweise hoch- oder querformatig gewählt werden. 1 Kalender zur unbegrenzten Nutzung ohne Jahreszahl.

Formate:
20 x 30 cm bis 60 x 80 cm

75,- EUR zzgl. Versandkosten und MwSt.

Für Informationen als PDF hier klicken.

Bestellung hier.



Hinweis: Mitglieder des bpp erhalten beim Kauf dieser CDs einen Preisnachlass von 10 %.



Portraittage im Herbst: in Österreich und Deutschland

Die FotoWerkstatt richtet in der zweiten Hälfte des Jahres 2010 verschiedene Veranstaltungen der beliebten „Portraittage“ aus, so z. B. am 12. und 13. September in Wien, speziell für die Fotografen aus Österreich.

Als Referenten werden in Wien sprechen: Kevin Wilson, bekannter Hochzeitsfotograf aus Großbritannien, Calvin Hollywood, Photoshop-Guru aus Deutschland und Hans Einspanier, einer der besten deutschen Portraitfotografen der letzten 10 Jahre. Die Veranstaltung kann insgesamt für zwei Tage aber auch als Einzeltagesveranstaltung gebucht werden.

Weitere Informationen, Prospekt, Preise und Anmeldung finden Sie hier.


Weitere „Portraittage“ werden in diesem Herbst stattfinden:

  • 10. bis 11. Oktober in Leipzig
  • 1. bis 2. November in Stuttgart
  • 7. November in Köln

Genaue Informationen zu diesen Veranstaltungen werden noch bekannt gegeben und können etwa 4 bis 6 Wochen vor Veranstaltungsbeginn auch auf der Website der FotoWerkstatt (www.fotowerkstatt-belz.de) nachgelesen werden.

 


bpp Workshoptreff 2010

Um die qualifizierte Weiterbildung seiner Mitglieder zu fördern, veranstaltet der bpp - bund professioneller portraitfotografen - seinen Workshoptreff „Let's work together“ am 29. und 30. August traditionell im Sauerland Stern Hotel in Willingen. Acht verschiedene Workshops zu hochinteressanten Themen der Portrait- und People-Fotografie mit auch neuen, teilweise jungen, Referenten werden angeboten. Die Teilnehmer können an den beiden Tagen insgesamt zwei verschiedene Workshops besuchen.

Parallel zu dem Workshoptreff findet die erste IPQ (International Photographic Qualifications) Jurierung statt, zu der sich 22 Fotografen mit insgesamt 27 Portfolios angemeldet haben.

Weitere Infos zum Workshoptreff (Preise, Anmeldung, Referenten) können Sie im Flyer einsehen.
Download Flyer als PDF.

 


bpp gibt weiter Gas

Fester Bestandteil der Arbeit des bpp (bund professioneller portraitfotografen) ist es, für die Mitglieder und deren wirtschaftliche Entwicklung, Marketingmaßnahmen und Werbemittel zur Verfügung zu stellen.

Neu sind in diesem Zusammenhang der bpp „portraitvoucher“, modern gestaltete Gutscheine im Scheckkartenformat, mit einer dekorativen Klappkarte, die für die Hochzeits- und Portraitfotografie universell eingesetzt werden können. Die Wertbemessung der Gutscheine beläuft sich auf 25, 50 oder 100 EUR. In Verbindung damit wurden die Mitglieder über verschiedene Marketingstrategien informiert, wie diese Gutscheine effektiv eingesetzt werden können.

Des Weiteren, ganz neu im Angebot: die „portraitkidscard“, eine Kundenkarte für Eltern, die ihr Kind in einem Zeitraum von 3 oder 5 Jahren mehrfach fotografieren lassen wollen. Die „portraitkidscard“ wird vom entsprechenden Portraitstudio mit einem einmaligen pauschalen Preis (Aufnahmehonorar) für das Fotografieren abgegeben, die Eltern zahlen dann lediglich noch die von ihnen ausgesuchten, schönsten Bilder. Das Tolle daran: bis zu 6 x im Jahr können die Eltern mit ihrem Kind zum Fotografen gehen, ohne ein weiteres Aufnahmehonorar bezahlen zu müssen.

Auch in diesem Fall werden allen bpp-Mitgliedern kostenlose Werbemittel an die Hand gegeben sowie weitergehende Informationen, wie effizient und umsatzsteigernd mit der „portraitkidscard“ gearbeitet werden kann.

Weitere Informationen über die Marketingmaßnahmen und über die Arbeit des bpp finden Sie auf der Website www.b-p-p.info.

 


Hausseminare in der FotoWerkstatt im Monat September 2010

Die beliebten Hausseminare der FotoWerkstatt gibt es im September 2010 mit folgenden Inhalten zu folgenden Terminen:

5. September

Make-Up Workshop für Portrait und Beauty
Sehr interessanter Workshop zum Erlernen der Grundlagen des Portrait-Make-ups als zusätzliche, gewinnbringende Dienstleistung für Portraitstudios.

6. September Grundlagen der Portraitfotografie
Für Einsteiger, aber auch für Fortgeschrittene, die sich mit den grundsätzlichen Dingen der Technik und Gestaltung bei Portraitaufnahmen vertraut machen wollen.
7. September Erotische Frauenportraits Spezial
Ein Seminar mit vielfältigen Informationen zu Dessous- und Aktfotografie aus dem praktischen Gesichtswinkel des Fotografen: Ausleuchtung, Posing, Bildbearbeitung.

Die Seminare finden in den Räumlichkeiten der FotoWerkstatt, D-50321 Brühl statt. Alle Hausseminare der FotoWerkstatt für das zweite Halbjahr 2010 in der Übersicht:

http://www.fotowerkstatt-belz.de/seminare/info/

 


So, liebe Kolleginnen und Kollegen, das war wieder ein langer Newsletter mit, so hoffe ich, vielen wertvollen Tipps und Informationen für Ihre tägliche Arbeit.

Ansonsten wünsche ich allen in diesem zur Zeit sehr heißen Sommer eine funktionierende Klimaanlage bzw. auch abends mal ein erfrischendes Getränk im Biergarten und natürlich gute Geschäfte sowie zufriedene Kunden.

Herzlichen Dank für Ihr Interesse und Ihre Aufmerksamkeit, bis zum nächsten Mal.

Ihr Michael Belz

FotoWerkstatt
privatwirtschaftliches
Weiterbildungszentrum für Fotografie


Hinweis: Die FotoWerkstatt macht Sommerferien! In der Zeit vom 26. Juli bis einschl. 13. August 2010 ist die Büroverwaltung der FotoWerkstatt nicht besetzt. Warenbestellungen und Seminaranmeldungen können uns per Fax zugesandt werden.


Dieser Newsletter ist ausschließlich für Berufsfotografen im Bereich Portraitfotografie konzipiert. Wir möchten hiermit niemandem zu nahe treten und niemanden mit diesem Newsletter belästigen.

Wenn Sie den Newsletter zukünftig nicht mehr lesen möchten, schicken Sie uns per Email eine kurze Mitteilung (Newsletter abbestellen) an: info@fotowerkstatt-belz.de. Sie werden dann direkt aus unserer Datenbank gelöscht und werden nie wieder etwas von uns hören oder lesen.

 





++ Studiosuche ++

Fotostudio gesucht
(Kenn-Nr. 7.2010.1)

Die FotoWerkstatt sucht sobald als möglich für einen Kollegen zur Übernahme: Räumlichkeiten/ein Fotostudio zur Miete/zum Kauf in Schleswig Holstein.

Informationen, die auf Wunsch selbstverständlich vertraulich behandelt werden, bitte per E-Mail an Michael Belz:

Michael.Belz@FotoWerkstatt-Belz.de

 



++ Stellenangebote ++


Fotografin + Auszubildende gesucht
(Kenn-Nr. 7.2010.2)

Das Studio für Fotografie – LICHTSCHACHT aus Essen sucht ab Sommer/Herbst 2010:

  1. Eine ausgebildete Fotografin, die Spaß hat, in einem kreativen Team mit vielen Freiräumen zu arbeiten.
    Erwartet wird in erster Linie Leidenschaft zum Thema Fotografie und den Wunsch, sich weiter zu entwickeln; Teamfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein und eine gute Kommunikation; ein attraktives und kompetentes Auftreten bei den Businesskunden; Emotionalität und psychologisches Gespür für Privatkunden; Sicherheit in Programmen wie Photoshop und Lightroom und jemand, für den Schwarzweißfotografie mehr bedeutet, als Fotos ohne Farbe.
  2. Eine Auszubildende für das Fotografenhandwerk.
    Erwartet wird die Erkenntnis, dass Fotografie der schönste Beruf der Welt sein kann; die Freude am Lernen und der Weiterentwicklung; Engagement und Biss; Teamfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein und eine gute Kommunikation.

Kontakt über:
LICHTSCHACHT - Studio f. Fotografie
Maisenhälder & Schwickerath GbR
Olaf Schwickerath

45139 Essen
Tel.: +49(0)201-294 44 44
schwickerath@lichtschacht.com
www.lichtschacht.com


Portraitfotograf/in zur Filialleitung gesucht
(Kenn-Nr. 7.2010.3)

Foto Besserer sucht eine/einen Portraitfotograf/in zur Leitung seiner Filiale in Bad Mergentheim.

Kontakt über:
Foto Besserer
Herrn Jürgen Besserer
97922 Lauda-Königshofen
Tel.: 0 93 43/14 44
www.foto-besserer.de


Fotograf/in gesucht
(Kenn-Nr.7.2010.4)

Foto Schattke, in Stade, sucht zu sofort für sein Team ein/e Fotograf/in.

Geboten werden abwechslungsreiche Arbeiten, vor allem in der Portraitfotografie.

Bewerbungsunterlagen per Post oder Email an:
Foto Schattke GmbH & CO KG
Pferdemarkt 14
21682 Stade
Tel.: (+49) 04141 46005
cduderstadt@foto-schattke.de


www.foto-schattke.de


Portraitfotograf/in oder Medienlaborant/in gesucht
(Kenn-Nr. 7.2010.5)

DAS FOTOSTUDIO in Oberursel und Eschborn sucht baldmöglichst eine/n Portraitfotograf/in oder Medienlaborant/in in Vollzeit.

Aufgaben:
Vorbereitung und eigenständige Durchführung von Portraitaufnahmen; Bildbearbeitung in Photoshop. Ausbelichtung erfolgt auf einem Frontier 550 oder auf einer Gemini Maschine.

Erwartet wird:
Gute Ausbildung, moderne Bildauffassung und Kenntnisse in der Lichtführung. Sicher im Kundenumgang, ideenreich und engagiert.

Kontakt über:
Das Fotostudio
Erbelding Fotografie GmbH
Herr Caleb Ridgeway
61440 Oberursel
www.dasfotostudio-oberursel.de

Bewerbung per Email an:
caleb.ridgeway@dasfotostudio-oberursel.de


Fotograf/in gesucht
(Kenn-Nr. 7.2010.6)

Foto Westdörp sucht für die in diesem Halbjahr geplante Neueröffnung eines Fotostudios in Emden/Nordsee eine/n redegewandte/n, kinderliebe/n, aufgeschlossene/n, kreativ/en, belastbare/n, teamfähige/n und flexible/n gelernte/n Portraitfotografin/en (Vollzeit oder Teilzeit).

Tätigkeitsschwerpunkte: Portraitfotografie, Kinderfotografie, Hochzeiten, Bewerbungs- und Karrierefotos, Erotikaufnahmen - schnelle und gekonnte Bildbearbeitung/Photoshop. Unterstützung bei der Kundengewinnung durch Kunden-Direktansprache, Vorschläge und Vorbereitung sowie die Durchführung von Marketingmaßnahmen.

Bei einem eventuell anstehenden Wohnortwechsel werden die Umzugskosten übernommen.

Kontakt über:
Foto Westdörp
Axel Westdörp
26721 Emden
Tel.: 0 49 21/3 11 39
www.foto-w.de

Vollständige Bewerbungsunterlagen mit Arbeitsproben per Post oder Email an:
bewerbung@foto-w.de


Auszubildende/n gesucht
(Kenn-Nr. 7.2010.7)

Fotostudio die fotografin Anja Frick in Sarstedt sucht eine/n Auszubildende/n zum/zur Fotograf/-in mit Schwerpunkt Portrait ab 01.09.2010.

Mindestalter 18 Jahre, Führerschein erwünscht.

Kontakt über:
die fotografin
Anja Frick
Holztorstr. 12
31157 Sarstedt
Tel.: 0 50 66/69 29 19
www.anja-frick.de

Bewerbung schriftlich erwünscht.


Auszubildende/n gesucht
(Kenn-Nr. 7.2010.8)

Fotostudio Monika Wrba (Portraitstudio) am südlichen Stadtrand von München sucht eine/n Auszubildende/n im Fotografenhandwerk, Schwerpunkt "People".

Selbstständiges Denken, eigeninitiatives Arbeiten, Freude am Umgang mit Menschen, Lust auf einen sehr abwechslungsreichen Beruf und ein gepflegtes Erscheinungsbild sind Voraussetzung.

Kontakt über:
Fotostudio Monika Wrba
Eva Kluge
82008 Unterhaching
Tel.: 0 89/6 12 56 06
ek@foto-wrba.de

www.foto-wrba.de

 



++ Stellengesuche ++


Arbeitsstelle als Fotograf gesucht
(Kenn-Nr. 7.2010.9)

Ein Kollege sucht nach einer neuen Festanstellung als Fotograf. Da er sich momentan noch in einem festen Arbeitsverhältnis befindet, bittet er um Verständnis dafür, dass er namentlich nicht genannt werden möchte.

Er beschreibt sich folgendermaßen:

- Erfahrung: ca 10 Jahre
- Erfahrung mit Klein-, Mittel und Großformat
- Bereiche Beauty, Fashion, Business, Produkt, Interieur und Hochzeit
- Photoshop-Kenntnisse
- höflich und kundenorientiert
- unabhängig und bundesweit/weltweit einsetzbar
- teamfähig, aber auch selbstständig arbeitend

Kontakt per E-Mail:
photography@shared-files.de


Ausbildungsplatz gesucht
(Kenn-Nr. 7.2010.10)

Bianca Maier (21) sucht kurzfristig eine Ausbildungsstelle zur Fotografin ab Juli 2010. Sie hat im Sommer 2009 ihr Abitur gemacht.

Frau Maier hat bereits mehrere Praktika in Fotostudios und einer Medienagentur absolviert, ist im Umgang mit Photoshop sicher und auch bereit, den Wohnort zu wechseln; bevorzugter Raum wäre jedoch Ostalbkreis / Stuttgart.

Sie beschreibt sich offen, motiviert und bereit, alles zu geben, um in ihrem Traumberuf Fotografin ausgebildet zu werden.

Kontakt über:
Bianca Maier
Schelmenstr. 38
73560 Böbingen/Rems
Tel.: 0 71 73/1 20 01
Mobil: 0157 / 77 74 93 30
bianca.ld@web.de


Ausbildungsplatz gesucht
(Kenn-Nr. 7.2010.11)

Juliane Anschütz sucht eine Ausbildungsstelle zur Fotografin, die sie zu Ausbildungsbeginn 2010 nach Abschluss des Abiturs (Juli 2010) beginnen möchte - vorzugsweise im Raum Frankfurt am Main.

Kontakt über:
Juliane Anschütz
Riedstr. 26 a
63517 Rodenbach
Tel.: 0 61 84/5 55 28
juliane.anschuetz@arcor.de

 



++ Equipment ++


Equipment zu verkaufen
(Kenn-Nr. 7.2010.12)

Das Fotostudio BilderHaus hat folgendes Equipment zu verkaufen:

  • Allcop I-Port Touchscreen Terminal, ca. 3 Jahre alt, 1a-Zustand
  • Mitsubishi Thermodrucker CP 9550 DW, gut erhalten und voll funktionsfähig

Preis: Verhandlungssache

Kontakt über:
BilderHaus
Andreas Brehmer
91413 Neustadt/Aisch
Tel.: 0 91 61/8 72 62 23
info@bilderhaus-nea.de

 



Impressum

FotoWerkstatt - Michael Belz, Wolfgang Kornfeld GbR

Privatwirtschaftliches Weiterbildungszentrum für Fotografen

Engeldorfer Str. 25, D-50321 Brühl
Tel.: +49 (0) 22 32/57 93 99-0, Fax: +49 (0) 22 32/57 93 99-29

Email: info@fotowerkstatt-belz.de / Internet: www.fotowerkstatt-belz.de

Falls Sie den Newsletter abbestellen möchten, schicken Sie bitte an folgende Email-Adresse eine kurze Mitteilung:

info@fotowerkstatt-belz.de